Tauchurlaub, Tobago, 25. März - 09. April 2007
Tobago
Diesem Tauchurlaub wurde eine eigene Seite gegönnt...: Urlaub: Tobago 2007Tauchurlaub, Tobago, 19. März - 02. April 2006
Tobago
Diesem Tauchurlaub wurde eine eigene Seite gegönnt...: Urlaub: Tobago 2006Tauchurlaub, Safaga, Ägypten, 12.-19. Mai 2005
Safaga
Diesem Tauchurlaub wurde eine eigene Seite gegönnt...: Urlaub: Safaga 2005Bilder aus dem Aquarium of the Pacific
Nicht zum Tauchen, nur zum Besuchen, April 2004
Hier kann man normalerweise nicht tauchen, aber dafür viel lernen. Ich habe diese Fotos im April 2004 im Aquarium of the Pacific (www.aquariumofpacific.org) in Long Beach, Californien gemacht. Damals waren gerade Fachleute dort, die Fotos von einer Schildkröte machen wollten, die eine Plastiktüte frisst - natürlich nicht wirklich, sondern zur Abschreckung der schrecklich naiven Amerikaner. Aber die Schildkröte wusste Salat von Tüte durchaus zu unterscheiden und so blieb es bei "normalen" Fotos. Und meine sind hier:
Weitere Fotos folgen.
Tauchen bei Punto Blue, Flic en Flac, Mauritius
Reisebericht vom Januar 2003
Schönes Tauchen, traumhafte Insel
Eines muss man Johann von Punto Blue (www.punto-blue.com) schon lassen: Er weiß, wie man aus einem schönen Urlaub einen traumhaften Urlaub macht. Wie das geht?Nunja, da wäre als erstes mal eine traumhafte Insel. Da kann er zwar nichts für, aber Mauritius ist mehr als nur eine Reise wert.
Als nächstes wäre da der Standort. Mauritius hat zwar einige Tauchspots, aber seine Basis liegt einfach so zentral, dass er jede Menge erstklassiger Tauchorte anfahren kann, und das alles ohne große Anfahrt. Und wenn es doch länger ist, dann ist man dank Schnellboot auch schnell da.
Die Basis liegt direkt am Hotel und ist gut geführt. Sicherheit, Ausrüstung, Betreuung - hier stimmt einfach alles.
Was aber ganz wesentlich ist: es wird nicht auf das Geld geschielt, sonder getaucht. Und abgerechnet wird hinterher nach dem jeweils günstigsten Traif. Das kann Johann sich auch leisten, denn wer einen Tauchgang bei ihm macht kommt wieder. Und wieder. Und wieder. Und wenn dann Kevin noch mit Feuerfischen spielt, oder mit Brot tausende kleiner Fische begeistert oder eine ganze Rochen-Familie die Taucher besucht, dann ist es um einen geschehen!
Eins ist sicher. Mein nächster Tauchaufenthalt in Mauritius wird ganz sicher wieder in Flic en Flac sein, und ich weiß auch schon, wo ich tauchen werde.
Mauritius ist übrigens vulkanischen Ursprungs, weshalb man nicht den Fisch- und Farbenreichtum von Australien oder Ägypten erwarten sollte. Aber Feuerfische gibt es hier zu hunderten. Vor allem beim Snake Reef (Rampart Serpent) liegen sie zu Dutzenden zusammen und Muränen verknoten sich ineinander.
Bewertung
- wenige Taucher, gute Tachplätze
- Gute Stimmung
- Faire Abrechnung
- kein Nitrox
Tauchen in Stara Baška, Krk, Koratien
Reisebericht vom Frühjahr 2002
Schönes Tauchen, schlechte Unterkunft
Um es vorweg zu sagen: die Tauchbasis (Tauchbasis Leo & Co, www.dive-kroatien.com) ist gut geführt, sicher und wählt gute Tauchplätze aus.Was aber den Urlaub trübte, waren zwei Dinge:
- . Die Unterkunft
Der Ort ist sehr weit abgelegen und das Dorf hat nichts, aber auch wirklich gar nichts zu bieten. Ich kam nach langer Autofahrt spät abends an und hatte Probleme, auf der Straße zu bleiben. Wenn da jemand entgegen kommt, haben beide ein dickes Problem. Und die sogenannte Pension war eine Bruchbude. Dem Lebensstandard - auch in Anbetracht der Kosten - überhaupt nicht angebracht. Und ich hab ja den Vergleich von einigen Monaten zuvor. - . Die Basis
Die hatten ein Problem mit den lokalen Behörden. Die wollten nämlich das Schnellboot an die Kette legen. Angeblich hatte der Dorfsherrif Freunde bei der Konkurrenz...
Bewertung
- wenige Taucher, gute Tachplätze
- Gute Stimmung
- kein Nitrox
- Probleme bei der Abrechnung!
- zu abgelegen
Tauchen in Punat, Krk, Koratien
Reisebericht vom Oktober 2001
Dickes Lob für Markus und seinen Taucher-Treff
Dies sind meine Erfahrungen mit dem Taucher-Treff Punat (www.tauchertreff-punat.de).Anfang Oktober 2001 habe ich dort zwei Wochen Tauchurlaub gemacht - und bin begeistert.
Natürlich können Fischreichtum und Arten nicht mit Ägypten oder Australien mithalten, aber dafür erreicht man die Insel auch nach 6 Stunden (von München aus) mit dem Auto. Als verlängertes Wochenende, Kurzurlaub oder Saisonauftakt ideal. Und natürlich für den kleinen Geldbeutel.
Der Tauchertreff hat mir sehr gut gefallen - nette deutsche Leitung, guter Kurs (inhaltlich wie praktisch), wahlweise nach PADI, CMAS oder SSI. Man wird persönlich als Gast behandelt, nicht als "Geldquelle".
Die Tauchfahrten mit der "Svemir" (leider gibt es das Boot nicht mehr) waren ein Genuss, die Tauchspotts werden gut erklärt.
Sehr gut hat mir die Organisation gefallen: von Unterkunft über späte Anreise, Kurs nach Zeit und Lust bis hin zu spontanen Ausflügen - alles geht, alles klappt und der Preis stimmt. Nur in der Hochsaison sollte man die Bootsausfahrten anmelden, da das Boot dann oft voll wird. Wer also unkompliziert tauchen gehen will, dabei die Sicherheit stets im Auge behält und freundliche Leute kennen lernen will, dem sei der Taucher-Treff in Punat wärmstens empfohlen.
Auf der Homepage findet ihr jede Menge Infos - auch das gefällt mir gut!"
Bewertung
- günstig und gut!
- wenige Taucher, gute Tachplätze
- Gute Stimmung
- kein Nitrox
Tauchen in Cairns, Great Barrier Reef, Australien
Reisebericht vom November 2000
Ich habe im Oktober und November 2000 ein paar Wochen in Australien verbracht und natürlich durfte das Tauchen nicht zu kurz kommen.Ich hab mich enschlossen, eine 3-Tages-Tour mit "Mike Ball dive expeditions" (www.mikeball.com) zu buchen. Die Tour nennt sich "COD-HOLE-EXPEDITION". Dies war die einzige Tour, die Mike Ball in Cairns anbietet, die Zentrale lieg in Townsville.
Reiseverlauf
Die "Supersport" fährt abseits der Tagesausflügler. Sie beginnt die Reise in der Nähe von Cairns in einem Yachthafen und fährt drei Tage entlang der äußeren Riffs nach Lizard Island. Von dort geht es für die Gäste mit dem Flugzeug zurück nach Cairns. Die Crew fährt jetzt drei Tage in umgekehrter Richtung zurück. Der Flug ist dabei in niedriger Höhe (400m), so dass man als Taucher keine Befürchtung haben muss!Ich bin zuerst nach Lizard Island geflogen und bin an Bord eines älteren, aber gut gepflegten Katamarans gegangen. Nach einer Einweisung über die Gepflogenheiten an Bord (Essen, Zeiten, Mannschaft, Kabinen, Ausrüstung,...) folgte der erste Tauchgang gleich zum Höhepunkt: COD HOLE.
Nur wenige Crews haben die Erlaubnis dort die Riesenzackenbarsche (Potato-Cods) zu füttern. Diese 400 kg schweren Tiere warten schon auf uns und beißen ungeduldig in jede Hand, die Futter für sie haben könnte. Deshalb hieß es "Finger weg und ruhig sitzen". Der Divemaster selber führte die Fütterung mit Eisenhandschuhen durch. Aber auch nach der Fütterung war der Divespot toll.
In den folgenden drei Tauchtagen erlebte ich elf Tauchgänge, davon zwei bei Nacht. Für alle Tauchgänge standen ausreichend Guides bereit, wenn man Begleitung wollte. Kurse für Riffbiologie und Fotografie wurden ebenso erteilt. Vor jedem Tauchgang gab es ein exzellentes Briefing. Interessante Spots wurden vom Master auf die Karte gezeichnet oder direkt unter Wasser mit Leuchtmitteln markiert (z.B. ein Steinfisch in der Höhle). Bemerkenswert war auch, dass der Master alle Spots nicht nur kannte, sondern auch die Besonderheiten treffsicher beschrieb, so dass auch Anfänger sie leicht fanden. So konnten wir neben Steinfischen auch Feuerfische bei der Jagd beobachten.
Die Crew war freundlich, der Koch spitze. Nach jedem Tauchgang gab es Mahlzeiten, abends nach den Nachttauchgängen gab es Obst und Dessert in Hülle und Fülle.
Die Tauchspots (mit Ausnahme von Cod-Hole) werden immer einzeln nach Wetterlage und "Tauchbootaufkommen" bestimmt. So kann man nie sagen, welche Spots beim nächsten mal dran sind - aber wir waren immer das einzige Boot weit und breit.
Bewertung
- nicht ganz billiger Trip
- 11 Tauchgänge in drei Tagen - das geht an die Kondition
- Super Essen: man wirbt nicht umsonst mit dem besten Essen auf Tauchboten überhaupt
- Max. 24 Taucher bei 10 Mann Besatzung
- Gute Stimmung
- Gute Ausrüstung, auch für Sicherheit ist gesorgt (immer genug Leuchtkörper und Lampen, ausreichend reiner Sauerstoff, stets gefüllte Flaschen, mehrere Rettungsboote im Wasser, Warteleine auf 5m mit Flaschen und und und
- Aufteilung der Gruppe in kleinere Tauchgruppen an kleineren Spots
- Einteilung der Taucher nach Ausbildungsstand
- Gute medizinische Versorgung von Seekrankheit bis zu Weh-Wehchen. Mehr gab es nicht
- kein Nitrox