Hinzu kommen weite Erfahrungen mit DB2 auf dezentralen Plattformen, Oracle und mySQL.
Die folgende Seite gibt eine Übersicht über
- das Datenbanksystem
- den speziellen Bereich
- die Dauer und das Datum der letzten aktive Anwendung
- die Kenntnistiefe
DB2 UDB für zOS, Version 81
Anwendungsentwicklung / SQL, seit 1994, aktiv genutzt. Spezialist
Die Entwicklung der DB2 habe ich seit Version 2.1 mitgemacht. Dabei habe ich mich in allen Bereichen, von der Entwicklung mit embedded sql und DB2-CLI über SQL-Optimierung bis zur Analyse von Schwachstellen in der Programmierung, zu einem ausgesprochenen Experten entwickelt.Von 1997 - 1999 habe ich vor allem als Entwickler im Umfeld DB2/390, CICS und PL/I gearbeitet. Seit 2000 auch mit ODBC, JDBC, SQLJ und JPA (Hibernate).
Ich biete spezielle Schulungen für die optimale Anwendungsentwicklung an. Diese umfassen das Datenbankdesign, speziell für DB2 auf z/OS, verbessertes SQL mit Analyse (Explain, Monitoring mit diversen Monitoren), die Ausnutzung der Möglichkeiten der aktuellen Versionen und ihrer jeweiligen Neuerungen und das systematische Reengineering von DB2-Applikationen. Ich berate Sie gerne.
Administration, seit 1994, aktiv genutzt. Spezialist
Die Datenbankadministration hat mich immer interessiert. Dabei schule ich heute das Operating genauso, wie Revisoren.Datensicherheit, DBMS-Optimierung, Recovery, Statistiken und Unterstützung der Entwickler und DB-Design nach ERM: alle Bereiche der DB-Administration decke ich für Sie ab.
1999-2000 habe ich die DB-Administration für die Bundeswehr in Trier geleitet. Neben vier Installationen von DB2/390 war ich auch für DB2 UDB für Windows verantwortlich. Als Personal waren mir drei Mitarbeiter unterstellt.
DB2 UDB für Windows und Unix, Version 9
Anwendungsentwicklung / SQL, seit 1997, aktiv genutzt. Spezialist
1997 kam für mich die DB2 auf dezentralen Plattformen hinzu, zunächst Windows, später auch DB2 für HP-Unix. Die Unterschiede zur Anwendungsentwicklung auf DB2/z/OS sind heute nur noch gering. So wundert es nicht, dass ich mich auch hier zu Recht als Spezialist bezeichne.In größeren Projekten habe ich auch plattform übergreifend gearbeitet, dass heißt, die Programme mussten unverändert sowohl auf einer DB2 UDB für Windows als auch auf HP-Unix und z/OS laufen. Ich war dabei für das portable DB-Design und das SQL verantwortlich.
Administration, seit 1997, aktiv genutzt. Experte
Die Datenbankadministration unterscheidet sich gänzlich von der auf z/OS. Der Begriff "Database" hat eine andere Bedeutung, Tabellenbereiche können SMS2 oder DMS3 sein und Bufferpools funktionieren anders. Dennoch habe ich weitreichende Erfahrungen in der Optimierung des Systems, wie auch dem Betrieb im 7x24-Umfeld gesammelt, also Online-Sicherungen, doppelte Loggings, Recovery-Scenarien und anderes. Die Sicherung auf TIVOLI-Systemen im Online-Betrieb ist für mich ebenso selbstverständlich wie die physische Implementation von Tabellen und Tabellenbereichen, inklusive der Verwaltung von großen Datenmengen (sogenannte large objects, LOBs).Oracle 9i
Anwendungsentwicklung / SQL, 2003 - 2004. Experte
Ein großes Projekt erforderte die Programmierung unabhängig vom genutzten Datenbanksystem. Dadurch war es mir nicht möglich "Spezialitäten" von Oracle zu erlernen, jedoch reichen die Fähigkeiten zur Bewertung und Durchführung von Migrationen von und nach DB2 sowie zur Anwendungsentwicklung.Alle RDBMS
Relationales DB-Design, seit 1997, aktiv genutzt. Spezialist
Das Datenbankdesign nach dem ER-Modell gehört zur Aufgabe eines komplett ausgebildeten Administrators.In mehreren erfolgreichen Schulungen habe ich bewiesen, dass ich vorhandenes Wissen auch an Projektteilnehmer weiter geben kann. Die Praktische Erfahrung kommt aus vielen kleinen und großen Projekten. An Hilfstools nutze ich sowohl Microtool case/4/0 als auch Rational Rose.
1) DB2 - Eigentlich DB2 for z/OS Family Version 8. Aber unter dem Schlagwort "DB2" immer noch am bekanntesten.
Bei den anderen Plattformen ist der korrekte Name DB2 für Linux, UNIX und Windows Version 9.
2)SMS - System managed Space ist die einfachste Form der Datenverwaltung unter Windows und Unix. Hierbei werden die Daten in ein Verzeichnis gelegt und vom Betriebssystem verwaltet. Es ist aber auch die Langsamste. Die gesamte Strukturierung der Daten, Sicherheitsaspekte und Caching wird dem Betriebssystem - teilweise redundant - überlassen.
3)DMS - Database managed Space. Hierbei verwaltet das DBMS selbst den Speicher auf der Festplatte. DMS-Behälter sind große Dateien, Partitionen oder ganze sogenannter Raw-Devices, also unformatierte Festplatten. Die Verwaltung ist aufwändiger, insbesondere lassen sich die Behälter nicht vergrößern. Jedoch ist der Zugriff auch wesentlich effizienter und schneller. In Produktiv-Umgebungen kann nicht ernsthaft mit SMS gearbeitet werden.
